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CBD zur Behandlung von Hunden und Katzen mit Epilepsie
Epilepsie ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen bei Hunden und kommt auch bei Katzen vor. Wenn unsere geliebten Fellnasen an Epilepsie erkranken, wollen wir ihnen die bestmögliche Therapie geben, die es gibt. Dabei nutzen wir gerne ergänzend zu konventionellen Antiepileptika wirksame Produkte aus der Natur - wie CBD - um Symptome zu lindern und die Anfallshäufigkeit - und Intensität zu reduzieren.
Bereits aus der Humanmedizin wissen wir, dass CBD bei bestimmten Formen der Epilepsie sehr wirksam sein kann, es gibt sogar ein zugelassenes Medikament auf CBD-Basis.
Bei Tieren haben wir ähnliche Erfahrungen gemacht. Die Studienlage ist hier sehr vielversprechend und reicht von beobachteter Reduktion der Anfallshäufigkeit und -intensität bis hin zur Reduzierung konventionelle Antiepileptika in Absprache mit dem Tierarzt .
CBD für Tiere: Die häufigsten Mythen und was dahintersteckt
Mehrkatzenhaushalt: Stress unter Katzen erkennen und reduzieren
Zwei Katzen unter einem Dach, das klingt nach doppeltem Glück. Doch in der Realität sieht es manchmal anders aus: Eine Katze blockiert Laufwege und zwingt die andere zu Umwegen. Lieblingsplätze bleiben ungenutzt, Näpfe werden hastig oder gar nicht mehr geleert, vielleicht wird eine Katze sogar unsauber. Manchmal kracht es offen, oft zeigt sich Stress im Mehrkatzenhaushalt aber in kleinen, eher unscheinbareren Veränderungen.